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Warnlagebericht

Am Dienstag verbreitet hochsommerlich warm, am späten Nachmittag im Südwesten einzelne Gewitter
Bodendruck- und Frontenkarte für Dienstag, 08. September 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)
Bodendruck- und Frontenkarte für Dienstag, 08. September 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)

Aktuelle Wetterlage

An der Vorderseite eines Skandinavientiefs gelangt mit einer südwestlichen Höhenströmung ein letztes Mal in diesem Jahr hochsommerlich heiße Luft in den Alpenraum. Lokale Schauer und Gewitter beschränken sich am Dienstag dabei auf den westlichen Alpenhauptkamm. Die Kaltfront des Tiefs greift erst Mittwochfrüh auf den Westen des Landes über, mit Ausbildung eines Italientiefs breiten sich bis zum Abend Schauer und Gewitter auf weite Teile des Landes aus, dazu gehen auch die Temperaturen nachhaltig auf der Jahreszeit entsprechende Werte zurück.  Am Donnerstag lässt der Tiefdruckeinfluss nach und das Wetter beruhigt sich.

Überblick Warnungen

GEWITTER
Die Informationen gelten für den Dienstag. Warnungen erfolgen zeitnahe.

Wetterausblick

Der Dienstag gestaltet sich besonders im Osten und Süden hochsommerlich und häufig sonnig. Entlang der Alpennordseite ziehen im Tagesverlauf ein paar Wolken durch. Im westlichen Bergland sowie im Südwesten bilden sich Quellwolken und nachfolgend gehen hier ab dem späten Nachmittag vereinzelt Schauer und Gewitter nieder, abends wird es dann auch von der Schweiz her zunehmend gewittrig. Der Wind spielt keine Rolle.

Am Mittwoch regnet es von Vorarlberg bis ins Inn- und Waldviertel von der Früh weg immer wieder schauerartig, teils auch gewittrig durchsetzt. Im Tagesverlauf breitet sich der Regen sowie Gewitter rasch aus. Spätestens ab Mittag gehen auch im anfangs noch sonnigen Osten und Süden Schauer bzw. lokal kräftige Gewitter nieder. Dabei besteht in der Osthälfte die Gefahr von Starkregen, Hagel und Sturmböen. Auch abseits der Gewitter frischt lebhafter Westwind auf.

Der Donnerstag startet in den Alpen und Richtung Südosten noch trüb durch Restwolken und Nebel. Letzte Schauer ziehen tagsüber langsam nach Südosten ab. Dabei regnet es in den Karawanken noch kräftig. Vom Bodensee bis zum Innviertel ist es hingegen überwiegend trocken und zeitweise zeigt sich die Sonne. Der im Nordosten anfangs lebhafte Nordwestwind lässt im Laufe des Tages nach und weht nur noch schwach bis mäßig.

Der Freitag beginnt im Westen und Norden trocken und aufgelockert.  Im Süden und Osten sowie im zentralen Bergland halten sich hingegen dichte Wolken, dazu setzt von Süden her Regen ein, der sich am Nachmittag bis in das Zentrale Bergland und Teile des Ostens ausbreitet. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost.

Letzte Aktualisierung:
Dienstag, 8. September 2026, 08:10 Uhr

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