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Warnlagebericht Deutschland

Am Montag allmählich nachlassender Wind und zunehmender Hochdruckeinfluss
Bodendruck- und Frontenkarte für Montag, 21. September 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)
Bodendruck- und Frontenkarte für Montag, 21. September 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)

Aktuelle Wetterlage

Am Montag baut sich ein ausgeprägtes, blockierendes Hoch über Westeuropa auf und sorgt bis zur Wochenmitte für ruhiges Herbstwetter. Erst am Mittwochabend erreicht eine atlantische Front mit Regen und einzelnen Gewittern den Nordwesten von Deutschland.

Überblick Warnungen

WIND
Die Vorwarnungen an der Ostsee gelten bis Montagmittag.

Warnausblick

Am Montag lässt der Tiefdruckeinfluss allmählich nach. Im Nordosten treten zunächst noch einzelne Schauer auf; auch ein paar Gewitter mit stürmischen Böen können nicht ausgeschlossen werden. An den Küsten muss weiterhin mit stürmischen Böen, exponiert auch mit Sturmböen aus West bis Nordwest, gerechnet werden. Im weiteren Tagesverlauf setzt sich von Westen her auch hier zunehmend Hochdruckeinfluss durch.

Am Dienstag werden keine warnrelevanten Wettererscheinungen erwartet.

Am Mittwoch zieht in den Abendstunden ein Regenfeld aus Westen von Nordrhein-Westfalen bis Schleswig-Holstein auf. Eingelagert können auch einzelne Gewitter mit Starkregen und stürmischen Windböen dabei sein.

Aus der Nacht heraus muss am Donnerstag besonders im Osten mit Schuern und einzelnen Gewittern samt Starkregen und Sturmböen gerechnet werden, die im Tagesverlauf weiter nach Südosten ziehen. Darüber hinaus frischt an der Nordsee stürmischer Nordwestwind auf.

Letzte Aktualisierung:
Montag, 21. September 2026, 10:00 Uhr

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