Warnlagebericht Deutschland
Aktuelle Wetterlage
Am Sonntag hält der schwache Tiefdruckeinfluss an. Weitere schwach ausgeprägte Fronten machen sich vor allem im Westen und Südwesten der Bundesrepublik bemerkbar. Dabei ist mit einer Mischung aus Schnee, Schneeregen und teils auch gefrierendem Regen zu rechnen. Der Nordosten des Landes gelangt hingegen unter den Einfluss trockenerer, aber auch eisig kalter Kontinentalluft aus Osteuropa. Zu Beginn der neuen Woche ändert sich an der Wetterkonstellation noch wenig, zum Dienstag hin stellt sich aber eine straffe, föhnige Südströmung ein.
Überblick Warnungen
GEFRIERENDER REGEN
Die Informationen im Nordwesten bleiben teils bis Montagvormittag aufrecht.
Warnausblick
In der Nacht auf Sonntag ist im Nordwesten Deutschlands, besonders im Emsland, mit gefrierendem Regen zu rechnen. Weiter nach Nordosten geht dieser mehr in Schneefall über.
Am Sonntag regnet es in der Westhälfte leicht, vor allem von der Schwäbischen Alb über Hessen bis ins Emsland besteht gebietsweise weiterhin Glättegefahr durch gefrierenden Regen oder Schneeregen.
Auch am Montag muss speziell im Nordwesten zu Tagesbeginn wieder mit teils gefrierendem Regen und Glätte gerechnet werden.
Am Dienstag zieht bereits in den Morgenstunden gefrierender Regen von Südwesten her auf. Dieser breitet sich im Tagesverlauf bis in die Mitte sowie den Nordwesten aus. An den Küsten weht lebhafter Ostwind.
Autor
Andreas Demel
Samstag, 31. Januar 2026, 16:00 Uhr